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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Hier beantworten wir Ihnen die häufigsten Fragen rund um die Ausbildung zum Fitnesstrainer. Allen voran klären wir den Unterschied zwischen dem Fitnesstrainer und dem Fitnesscoach. Wir beschreiben das Lizenzsystem der Fitnesstrainer Ausbildung und weisen auf die besonderen Merkmale eines Fernlehrgangs hin.
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Was ist der Unterschied zwischen dem Fitnesstrainer und dem Fitnesscoach?

Im Sprachgebrauch werden die Begriffe Fitnesscoach und Fitnesstrainer gern synonym verwendet. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Inhaltlich betrachtet zeigt sich, dass die Ausbildung zum Fitnesscoach über die Inhalte hinausgeht, die eine Ausbildung zum Fitnesstrainer vermittelt. Der Fitnesscoach agiert, wie der Name bereits vermuten lässt, häufig auch als Personal Coach. Eben diese Komponente wird auch im Rahmen der Ausbildung zum Fitnesscoach zusätzlich zu den Inhalten der A- und B-Lizenz gelehrt.

Was bedeuten die Lizenzen A, B und C?

Die Fitnesstrainer-Qualifikation wird im Rahmen eines Lizenzmodells bewertet. Sie ist zwar ebenso wenig gesetzlich geregelt wie die Berufsbezeichnung, doch unter den verschiedenen Anbietern herrscht hierzu durchaus Einvernehmen über die grundlegende inhaltliche Ausrichtung. Die Fitnesstrainerlizenz C ist die Grundqualifikation, die inhaltlich die Grundlagen der Anatomie, der Physiologie und der Trainings- und Bewegungslehre in den Fokus rückt. Bei der B-Lizenz für Fitnesstrainer, der Aufbaustufe, werden Trainingsprinzipien und spezielle Trianingsverfahren geschult. Die A-Lizenz ist die Profistufe, die nicht nur Fachwissen in den Themenbereichen Anatomie, Physiologie sowie Trainingslehre vermittelt, sondern – je nach Anbieter – auch einen inhaltlichen Schwenk zur Ernährungslehre beinhalten kann.

Wie komme ich an das Infomaterial?

Das Infomaterial, das im Detail über die Ausbildungsinhalte informiert, die gerade bei der Fitnesstrainerausbildung von Anbieter zu Anbieter variieren können, bieten die Fernlehrgangsinstitute kostenfrei an. Die direkte Bestellung ist über den Button beim Fachbeitrag unverbindlich und kostenfrei möglich. Nach dem Klick auf den Button öffnet sich ein entsprechendes Formular, in dem die erforderlichen Angaben abgefragt werden. In aller Regel handelt es sich hierbei um Namen und Postanschrift. Anschließend wird das Informationsmaterial direkt verschickt. Die Buttons zum Formular befinden sich jeweils in den Fachbeiträgen, Übersichtsseiten, auf der Startseite und natürlich auf der Anbieterseite.

Was kostet die Ausbildung?

Die Kosten für die Ausbildung zum Fitnesstrainer werden von zwei Komponenten beeinflusst: 1.) vom Anbieter und 2.) vom Kurskonzept. Bei vereinzelten Anbietern werden die Kurskosten in der Lehrgangsübersicht der Artikel genannt. Um alle anderen aktuellen Preise zu erhalten, bestellen Sie einfach das kostenlos angebotene Informationsmaterial der Lehrgangsanbieter. Der Preis der Ausbildung zum Fitnesstrainer hängt natürlich auch von den unterschiedlichen Qualifikationslizenzen ab. Kombi-Ausbildungspakete sind häufiger günstiger als einzelne Module zu absolvieren, da sie gleich mehrere Lizenzen umfassen.

Wann beginnen die Kurse?

An dieser Stelle zeigt sich der Vorteil eines Fernlehrgangs, denn die Ausbildung zum Fitnesstrainer kann bei vielen Anbietern jederzeit begonnen werden. Je nach Fernlehrgangsanbieter und Ausbildungskonzept gibt es obligatorische Praxisphasen, die zu bestimmten Zeiten in Ausbildungszentren stattfinden. Während die Theorie zeitlich flexibel erlernt werden kann, muss die Praxisphase sowie eine etwaige Abschlussprüfung zu einem der vorgegebenen Termine abgelegt werden.

Kann man die Ausbildungszeit verlängern bzw. verkürzen?

Ja, die Ausbildungszeit kann ganz flexibel angepasst werden. Je nach Lerntempo und individuellem Zeitpensum wird pro Lehrgang ein Richtwert ausgewiesen. Dieser zeigt an, wie lange es durchschnittlich dauert, die Ausbildung zu absolvieren, wenn ein bestimmtes wöchentliches Zeitkontingent für den Fernlehrgang eingeplant wird. Einige Anbieter limitieren den zeitlichen Rahmen auf sechs Monate, andere wiederum weisen keine Begrenzung auf. Auch an dieser Stelle ist ein Blick in die Informationsunterlagen sinnvoll.

Welche Fördermöglichkeiten für die Ausbildungen gibt es?

Eines haben die meisten Fernlehrgänge gemein: Die Kosten sind förderfähig. Einige Maßnahmen sind dabei für bestimmte Gruppen reserviert (jüngere Menschen, Arbeitsuchende, Soldaten, Geringqualifizierte, Hochbegabte u. a.). Zudem gibt es eine Reihe von regionalen Angeboten. Eine Übersicht der Fördermöglichkeiten ist in unserem entsprechenden Artikel zu finden.

Welche Abschlüsse sind mit Fern­lehrgang möglich?

Der Abschluss der Ausbildung zum Fitnesstrainer richtet sich nach dem absolvierten Lizenz-Modell. Dementsprechend wird ein Abschlusszeugnis mit der A-, B- oder C-Lizenz ausgehändigt oder ein Zertifikat über eine Lizenz-Kombination. Wer sich für die Ausbildung zum Fitnesscoach entscheidet, entscheidet sich auch für die Ausbildung zum Personal Coach. Darüber hinaus werden noch einige artverwandte Lehrgänge vorgestellt, welche teilweise IHK-zertifiziert sind. Der Titel und die anbieterabhängigen Lerninhalte der absolvierten Module werden beim Zeugnis entsprechend vermerkt.

Für wen ist Fern­lehrgang geeignet?

Fernunterricht ist grundsätzlich eine Chance für jeden, der Interesse an einer Aus- und Weiterbildung hat, aber bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht. Der Vorteil des Fernunterricht ist die zeitliche Flexibilität und Standortunabhängigkeit. Jedoch ist ein hohes Maß an Eigeninitiative notwendig. Das heißt: Wer einen Fernlehrgang mit Spaß und Erfolg absolvieren möchte, muss die Fähigkeit besitzen, sich Lernstoff einzuteilen und Lerninhalte autodidaktisch zu erschließen. Auch spielt der Zeitfaktor eine große Rolle: Es muss Zeit investiert werden, die sich aber frei einteilen lässt. Der Benefit ist jedoch um ein Vielfaches höher, denn ein Fernlehrgang bietet die Option, neue berufliche Wege zu gehen, sich selbstständig zu machen oder die Grundlage für eine Beförderung zu legen.

Welche Vorteile bietet ein Fern­lehrgang?

In punkto Flexibilität kann dem Fernlehrgang wahrlich keine andere Weiterbildungsoption das Wasser reichen. Die Lerninhalte werden in autodidaktischer Form und im eigenen Zeitrahmen erworben. Dies trägt den Anforderungen an ein flexibles Berufs- und Weiterbildungsfeld Rechnung. Durch die zeitliche Flexibilität ist es beispielsweise möglich, die Weiterbildung schneller als gewöhnlich zu bestreiten (weil gerade eine berufliche Auszeit ansteht), oder zeitlich an andere Verpflichtungen wie Beruf und Familie anzupassen.

Welche Anbieter gibt es?

Einen Überblick finden Sie auf unserer Anbieterseite. Besuchen Sie dort auch die detaillierten Profile der Fernlehrgangsanbieter, um sich ein noch genaueres Bild des Instituts machen zu können.